Cloud-Migration – ohne Ausfallwochenende.
Wir analysieren Ihre bestehende Infrastruktur, planen den Umzug Schritt für Schritt und migrieren auf AWS, Azure, Google Cloud oder einen EU-Anbieter – mit Rückfallplan und klaren Kosten.
$ bytefactory analyse --umgebung on-prem ✔ Dienste inventarisiert ✔ Abhängigkeiten kartiert # Ziel: eu-central (Frankfurt) $ bytefactory migrate --welle 1 datenbank ··· repliziert dns ··· umgestellt rollback ··· bereit $ bytefactory kosten --report kosten ··· pro Dienst sichtbar
Erst verstehen. Dann umziehen.
Eine gute Migration beginnt nicht mit dem Umzug, sondern mit dem Inventar.
Analyse
Inventar aller Systeme, Abhängigkeiten und Kosten – die Grundlage für jede Entscheidung.
Migration
Umzug in Wellen mit Rückfallplan – statt Big Bang am Wochenende.
Optimierung
Nach dem Umzug: Monitoring, Rechte und Kosten so einstellen, dass die Cloud günstiger läuft als geplant.
Was inklusive ist.
- Inventar aller Systeme und Abhängigkeiten
- Zielarchitektur & Kostenschätzung
- Migrationsplan in Wellen mit Rückfallplan
- Datenmigration mit minimaler Downtime
- Infrastructure as Code mit Terraform oder Pulumi
- Monitoring & Kostenkontrolle nach dem Umzug
- Dokumentation für Ihr Team
So läuft ein Projekt ab.
- Woche 1
Analyse
Bestandsaufnahme und Ziele.
- Woche 2
Plan
Zielarchitektur, Kosten, Wellenplan.
- ab Woche 3
Migration
Umzug in Wellen, jeweils mit Test und Rückfallplan.
- Dauerhaft
Betrieb & Optimierung
Kosten, Sicherheit und Performance laufend im Blick.
Cloud-Migration: Lift & Shift, Replatforming oder Refactoring?
Eine Cloud-Migration ist kein einzelner Umzugstag, sondern eine Reihe von Entscheidungen darüber, was mit jedem System geschieht. Allgemein werden drei Wege unterschieden. Beim Lift & Shift, auch Rehosting genannt, wandert ein System unverändert auf virtuelle Maschinen in der Cloud. Das geht schnell, nutzt aber die Möglichkeiten der Cloud kaum und kann im Betrieb teurer ausfallen als geplant. Beim Replatforming wird das System mit kleinen Anpassungen auf Cloud-Dienste gehoben, etwa indem die Datenbank als Managed Service läuft oder die Anwendung in Containern. Beim Refactoring wird die Anwendung selbst umgebaut, zum Beispiel in einzelne Dienste zerlegt. Das erfordert mehr Aufwand als die beiden anderen Wege und bietet mehr Gestaltungsspielraum.
Welcher Weg passt, entscheidet nicht die Technik allein, sondern auch der Zustand der Anwendung, das verfügbare Zeitfenster, das Budget und das Know-how im Team. Und nicht jedes System muss umziehen: Manche werden abgelöst, stillgelegt oder bleiben bewusst on-premise. Deshalb beginnt jede Migration mit dem Inventar: alle Systeme, ihre Abhängigkeiten und ihre Kosten. Erst auf dieser Grundlage entstehen Zielarchitektur und Kostenschätzung.
Cloud-Migration ist eine von vier Leistungen, die Sie bei ByteFactory aus einer Hand bekommen. Zu den Zielen gehören AWS, Azure, Google Cloud und europäische Anbieter. Wir vergleichen sie neutral anhand Ihrer Anforderungen an Dienste, Kosten, Datenschutz und vorhandenes Know-how.
Datenschutz: Regionen, AV-Vertrag und EU-Anbieter
Beim Umzug in die Cloud verarbeitet ein Anbieter Daten in Ihrem Auftrag. Sobald es sich dabei um personenbezogene Daten handelt, ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AV-Vertrag) nach Art. 28 DSGVO erforderlich. Die großen Anbieter stellen dafür Standardverträge bereit, die Sie prüfen und abschließen müssen.
Zweiter Punkt ist die Region. AWS, Azure und Google Cloud betreiben Rechenzentren in der EU, zum Beispiel in Frankfurt. Welche Region Sie wählen, legen Sie bei der Einrichtung fest. Daten bleiben nur dann dort, wenn auch Backups, Logs und angebundene Dienste in dieser Region liegen. Hinzu kommt Verschlüsselung der Daten im Ruhezustand und bei der Übertragung, samt klarer Regeln für die Schlüsselverwaltung, und ein sauberes Rechtemanagement, bei dem jede Person und jeder Dienst nur die Zugriffe erhält, die er braucht.
Gehört ein Anbieter zu einem Konzern außerhalb der EU, sollten Sie mit Ihrem Datenschutzbeauftragten klären, ob Datenübermittlungen in Drittländer eine Rolle spielen. Die Cloud kann DSGVO-konform sein, sie ist es aber nicht automatisch. Wo nötig, empfehlen wir europäische Anbieter. Die abschließende rechtliche Bewertung liegt bei Ihnen als Verantwortlichem.
Kosten vor und nach der Migration realistisch planen
Cloud-Kosten sind nutzungsabhängig. Rechenleistung, Speicher, Datenverkehr nach außen, Lizenzen und Managed Services werden getrennt abgerechnet, und kleine Einzelposten summieren sich. Eine belastbare Schätzung vor der Migration braucht deshalb das Inventar: die tatsächliche Auslastung der Systeme statt der Nennkapazität der Server, auf denen sie heute laufen. Wer 1:1 überträgt, kann in der Cloud für Reserven bezahlen, die bisher nur als Hardware herumstanden. Bei stabiler Grundlast können zudem Preismodelle mit längerer Bindung günstiger sein als Abrechnung nach Bedarf.
Für den Vergleich mit dem Betrieb eigener Server zählen auch Strom, Hardware-Erneuerung, Wartung und Personalaufwand. Die Cloud wird deshalb nicht zwangsläufig teurer. Sie kann es aber werden, wenn niemand hinsieht. Wir schätzen die Kosten vor der Migration und richten nach dem Umzug Monitoring und Budgets ein, damit Sie jeden Dienst im Blick haben. Technisch lässt sich das über Tags oder getrennte Konten je Dienst sowie über Budgets lösen, die bei Überschreitung warnen.
Ziel ist, dass die Cloud nach dem Umzug günstiger läuft als geplant. Das gelingt, wenn Kosten nicht erst bei der Rechnung auffallen, sondern pro Dienst sichtbar sind.
Migration in Wellen statt Big Bang
Ein Umzug über ein Wochenende, bei dem alles gleichzeitig wandert, ist riskant: Fällt etwas aus, ist unklar, welcher Schritt die Ursache war, und der Weg zurück ist weit. Wir planen deshalb Wellen. In einer Welle ziehen Systeme um, die eng zusammenhängen. Als frühe Wellen eignen sich in der Regel Systeme mit wenigen Abhängigkeiten und geringem Geschäftsrisiko, kritische Systeme folgen sinnvollerweise später, mit den Erfahrungen aus den ersten Wellen.
Jede Welle hat dieselbe Struktur: Test, Umstellung und Rückfallplan. Daten werden vorab repliziert, sodass die Zielumgebung bei der Umstellung bereits aktuell ist. Umgestellt wird in einem kurzen Wartungsfenster, etwa durch Umschalten von DNS-Einträgen. Der Rückfallplan setzt voraus, dass die bisherige Umgebung bis zur Abnahme der neuen unverändert verfügbar bleibt, damit ein Zurückschalten wirklich möglich ist.
Wie lange eine Migration dauert, hängt von Anzahl und Abhängigkeiten der Systeme ab. Nach der Analyse erhalten Sie einen Wellenplan mit realistischem Zeitrahmen pro Welle. Wenn Sie wissen möchten, wie das für Ihre Umgebung aussehen könnte, schreiben Sie uns kurz, was heute läuft und wohin es ziehen soll.
Nach dem Umzug: Betrieb und Optimierung
Mit der letzten Welle ist die Arbeit nicht beendet. Nach dem Umzug stellen wir Monitoring, Rechte und Kosten so ein, dass die Cloud günstiger läuft als geplant. Monitoring zeigt, ob Dienste erreichbar sind und wie sie ausgelastet werden. Die Rechte werden überprüft, damit großzügige Berechtigungen aus der Umzugsphase nicht bestehen bleiben. Bei den Kosten zeigt sich, welche Dienste überdimensioniert sind.
Wer Systeme in der Cloud später wechseln oder erweitern möchte, profitiert davon, wenn die Infrastruktur als Code beschrieben ist und auf portable Bausteine wie Container setzt. Darauf achten wir von Anfang an. Das erleichtert einen späteren Anbieterwechsel. Wenn mehrere Dienste automatisch skalieren und ausgerollt werden sollen, kann Kubernetes die passende Plattform sein; dazu mehr unter Kubernetes-Beratung.
Am Ende erhält Ihr Team eine Dokumentation der neuen Umgebung. Gehört zu Ihrer Umgebung auch die Website, beschreibt die Seite Website-Erstellung, wie wir Websites entwickeln und hosten. Ein Beispiel aus der Praxis ist die Cloud-Migration für Vyrt Cloud UG aus dem Jahr 2024: eine zuverlässige Cloud-Migration für einen Infrastruktur-Anbieter mit Raum für Wachstum.
Cloud-Migration
Eine zuverlässige Cloud-Migration für einen Infrastruktur-Anbieter mit Raum für Wachstum.

Häufige Fragen.
Wie lange dauert eine Cloud-Migration?
Das hängt von Anzahl und Abhängigkeiten der Systeme ab. Nach der Analyse erhalten Sie einen Wellenplan mit realistischem Zeitrahmen pro Welle.
Welcher Cloud-Anbieter passt zu uns?
Das entscheiden Ihre Anforderungen an Dienste, Kosten, Datenschutz und vorhandenes Know-how. Wir vergleichen AWS, Azure, Google Cloud und europäische Anbieter neutral.
Ist die Cloud DSGVO-konform?
Sie kann es sein: mit EU-Regionen, einem Auftragsverarbeitungsvertrag, Verschlüsselung und sauberem Rechtemanagement. Wo nötig, empfehlen wir europäische Anbieter.
Gibt es Ausfallzeiten?
Wir planen so, dass Ausfälle minimal bleiben: Daten werden vorab repliziert, umgestellt wird in kurzen Wartungsfenstern, und für jede Welle gibt es einen Rückfallplan.
Wird die Cloud nicht teurer als unsere eigenen Server?
Nicht zwangsläufig. Wir schätzen die Kosten vor der Migration und richten nach dem Umzug Monitoring und Budgets ein, damit Sie jeden Dienst im Blick haben.
Können wir später den Anbieter wechseln?
Ja, wenn die Infrastruktur als Code beschrieben ist und auf portable Bausteine wie Container setzt. Darauf achten wir von Anfang an.