Ihr Team baut Produkt – wir räumen die Plattform auf.
Kubernetes-Beratung für Tech-Unternehmen, deren Entwickler Software ausliefern, aber zu viel Zeit mit Upgrades, Kosten und Security-Findings verbringen. Wir reviewen, bauen mit und übergeben – Engineer zu Engineer, ohne Folien-Consulting.
Woran Teams hängen bleiben. Und wie wir helfen.
Der Cluster läuft – irgendwie. Aber jedes Upgrade ist ein Projekt, die Cloud-Rechnung wächst schneller als die Nutzerzahl, und niemand hat Zeit, aufzuräumen.
Ehrliches Review
Wir lesen Ihre Manifeste, Helm-Charts und Terraform-Module und schreiben auf, was gut ist, was brennt und was warten kann.
Gemeinsam bauen
Pairing statt Blackbox: Wir setzen Verbesserungen mit Ihren Leuten um, damit das Wissen im Team bleibt.
Plattform statt Pflaster
GitOps, Policies, Secrets und Observability als wiederverwendbare Bausteine – damit nicht jedes Team das Rad neu erfindet.
Was inklusive ist.
- Architektur-Review mit schriftlichem Ergebnis und Prioritäten
- Upgrade-Plan für Kubernetes und Add-ons
- GitOps mit Flux: Umgebungen, Mandanten, Promotion
- Policy-as-Code (z. B. Open Policy Agent oder Kyverno) und RBAC
- Secrets-Management mit SOPS und External Secrets Operator
- Observability: Metriken, Logs, Traces und Alerts, die zählen
- Kostenanalyse: Requests, Limits und Node-Auslastung
- Pairing-Sessions und Übergabe-Dokumentation
So läuft ein Projekt ab.
- Woche 1
Review
Lesender Zugriff auf Repositories und Cluster, Gespräche mit dem Team, erste Befunde.
- Woche 2
Ergebnis
Schriftlicher Bericht mit Befunden, Risiken und einem priorisierten Plan.
- ab Woche 3
Umsetzung
Wir arbeiten die wichtigsten Punkte gemeinsam ab – im Pairing, in Ihrem Repository, mit Ihren Reviews.
- Dauerhaft
Rückendeckung
Auf Wunsch bleiben wir als zweite Meinung für Ihr Team erreichbar, gegen gesonderte Abrechnung.
Kubernetes-Beratung für Tech-Unternehmen: was wir anders machen
Kubernetes-Beratung für Tech-Unternehmen hat einen schlechten Ruf, und oft zu Recht: Jemand kommt für zwei Wochen, malt ein Zielbild mit zwanzig neuen Werkzeugen, und danach sitzt das Team allein mit dem Ergebnis. Wir arbeiten anders. Wir lesen zuerst Ihren Code, reden mit den Leuten, die nachts angerufen werden, und schlagen dann die kleinsten Änderungen mit der größten Wirkung vor. Neue Werkzeuge kommen nur dazu, wenn sie ein konkretes Problem lösen, das Sie heute haben.
Dabei sprechen wir Ihre Sprache: Manifeste, Pull Requests, Incidents, SLOs. Sie bekommen keine Folien, sondern Commits und ein Dokument, das Ihr Team in einem Jahr noch versteht.
Das Review: was wir uns ansehen
Ein Review beginnt mit lesendem Zugriff auf Ihre Repositories und Cluster. Wir schauen uns an, wie Deployments entstehen und ausgerollt werden, wie Rechte vergeben sind, wo Secrets liegen, wie Netzwerk-Policies aussehen und welche Version Ihre Cluster und Add-ons haben. Dazu kommen Requests und Limits, Node-Auslastung, Monitoring und die Frage, welche Alerts tatsächlich jemand liest.
Das Ergebnis ist ein schriftlicher Bericht mit drei Kategorien: was gut ist und so bleiben sollte, was brennt und zuerst angegangen werden muss, und was warten kann. Jeder Befund hat eine Begründung und einen Vorschlag, wie man ihn behebt.
Platform Engineering in kleinen Schritten
Aus dem Bericht wird ein Plan, den wir gemeinsam abarbeiten. Typische erste Schritte sind ein sauberes GitOps-Setup mit Flux, in dem Umgebungen und Promotion klar geregelt sind, Policies als Code, die gefährliche Konfigurationen schon im Pull Request abfangen, und ein Secrets-Management, das ohne Copy-and-paste auskommt. Später folgen wiederverwendbare Bausteine, mit denen neue Dienste in Minuten statt Tagen produktionsreif sind.
Wichtig ist uns die Reihenfolge. Ein Upgrade, das seit drei Versionen aussteht, ist wichtiger als die schönste interne Entwicklerplattform.
Upgrades ohne Drama
Viele Teams schieben Cluster-Upgrades vor sich her, bis der Anbieter mit dem Ende des Supports droht. Dann wird aus einem Routinejob ein Projekt mit Wochenendschicht. Wir machen Upgrades wieder langweilig: Zuerst suchen wir mit Werkzeugen wie Pluto nach APIs, die in der Zielversion entfernt werden, und prüfen Helm-Charts und Operatoren auf Kompatibilität. Dann läuft das Upgrade in einer Staging-Umgebung, mit denselben Manifesten wie in Produktion.
In der Produktion sorgen PodDisruptionBudgets, sinnvolle Readiness-Probes und genügend Replikas dafür, dass beim Austausch der Nodes nichts ausfällt. Am Ende steht ein Runbook, mit dem Ihr Team das nächste Upgrade selbst durchführen kann.
Kosten: Requests, Limits und leere Nodes
Die Cloud-Rechnung wächst bei vielen Teams schneller als die Last. Meist liegt es nicht am Anbieter, sondern an großzügigen Requests, die niemand mehr hinterfragt, an Nodes, die halb leer laufen, und an Testumgebungen, die nie schlafen. Wir messen, was Ihre Workloads wirklich brauchen, passen Requests und Limits an, sorgen dafür, dass Nodes sinnvoll ausgelastet werden, und schalten ab, was niemand vermisst. Jede Änderung ist messbar und lässt sich zurückdrehen.
Pairing statt Abhängigkeit
Wir wollen nicht unersetzlich werden. Deshalb entsteht alles in Ihren Repositories, per Pull Request, mit Reviews durch Ihr Team. Komplexere Änderungen setzen wir im Pairing um, sodass mindestens eine Person bei Ihnen jeden Schritt nachvollziehen kann. Zum Abschluss gibt es Dokumentation und eine Session, in der wir das Wichtigste gemeinsam durchgehen. Auf Wunsch bleiben wir danach als zweite Meinung erreichbar; das rechnen wir gesondert ab.
Mehr dazu, wie wir Cluster aufbauen und absichern, steht auf der Seite zur Kubernetes-Beratung. Ob ein Review für Ihr Team sinnvoll ist, klären wir in einem kostenlosen Erstgespräch.
Häufige Fragen.
Arbeiten Sie mit unserem Stack?
Wahrscheinlich. Wir arbeiten mit EKS, GKE, AKS und selbst betriebenen Clustern, mit Terraform, Helm und Kustomize und am liebsten mit Flux für GitOps. Wenn Sie Argo CD nutzen, bleibt das so – wir bauen keine Plattform um unser Lieblingswerkzeug herum.
Nur Review oder auch Umsetzung?
Beides geht. Viele Teams starten mit dem Review und entscheiden danach, welche Punkte sie selbst umsetzen und wo wir mitarbeiten.
Wie läuft die Übergabe?
Alles entsteht in Ihren Repositories, per Pull Request und mit Ihren Reviews. Am Ende gibt es Dokumentation und eine Session, in der wir das Wichtigste gemeinsam durchgehen.
Arbeiten Sie remote?
Ja, standardmäßig. Für Workshops kommen wir auf Wunsch auch vor Ort; das rechnen wir gesondert ab.
Wie wird abgerechnet?
Das Review bieten wir zum Festpreis an. Die Umsetzung rechnen wir nach Aufwand oder als Kontingent ab – je nachdem, was zu Ihrer Planung passt.
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